Behandlung, die in der Welt gedeihen (Rückenschmerzen Forscher)

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Mein Entschluss Therapeut zu werden:

Als ich noch in der Grundschule war, brach sich meine kleine Schwester ihren Oberschenkelknochen. Die Ärzte sagten, die Heilung würde drei Monate dauern, doch dank eines Therapeuten, war der Oberschenkel bereits nach zwei Monaten genesen. Das beeindruckte mich . Während meines Sportstudiums befasste ich mich viel mit Körpertherapie. In dieser Zeit besuchte ich zusätzlich eine Therapieschule und war gleichzeitig in einer Praxis als Therapeut tätig. Im Sommer meines 23. Lebensjahres machte ich mich schließlich selbständig, bildete mich jedoch weiterhin im medizinischen Bereich, u.a. in der Chiropraktik, weiter. ?Ich werde ein weltweit gefragter Therapeut werden“ , meine Schulkollegen darüber lachten darüber.

Doch diese Aussage ist tatsächlich wahr geworden. Kenia, Moldawien, Thailand, Kambodja, Singapur und USA gehören unter anderem zu den Ländern, die ich besuchen durfte, um meine Therapie weiter zu geben.

Im Alter von…
22Jahren
Absolviert Sportstudium an der Tokai-Universität zum Lehrer
23Jahren
Eröffnung eigener Praxis
25Jahren
Ausbildung zum Pfleger
27Jahren
Staatliche Anerkennung zum Judo – Therapeut (Bonesetter)
Eröffnung einer “Bonesetting-Praxis”)
30Jahren
Staatliche Anerkennung zu Krankenpfleger und arbeitete in verschiedenen Instituten
Eröffnung weiterer Praxen
Jetzt:
Besitzt vier Praxen in Tokyo
therapiert regelmäßig im Ausland

Die Entstehung der ?Ken Yamamoto Technik“

Bisheriger Werdegang

Ken Yamamotos

Neue Entdeckungen und Einfälle bereiteten mir große Freude und tiefe Zufriedenheit.
Durch meinen neu gewonnen Traum, ein weltweit gefragter Therapeut zu werden, kam dieses Gefühl wieder auf.
Obwohl ich jedes Mal belächelt wurde, verkündete ich meine Vision als Therapeut und machte mir nichts daraus und somit tat ich meinen ersten Schritt als selbständiger Therapeut und machte eine Praxis auf.
Doch schon früh merkte ich, dass die von der Schule gelernten Techniken nicht genügten.
Ich war frustriert, meine Patienten ohne erkennbaren Erfolg nach Hause zu schicken.
Da fing ich an daran zu zweifeln, ob ich es jemals schaffen werde, meinen Traum zu verwirklichen. Da diese Zweifel aufkamen, setzte ich mir folgende neue (?kleinere“) Ziele: Ich wollte ein Therapeut werden, der die Möglichkeit hat auch im Ausland tätig zu werden und wollte unter anderem berühmte Sportler behandeln.

Doch bloß einen Traum zu haben reicht nicht aus. Man muss sich in kleineren Schritten hocharbeiten. Somit setzte ich mir immer wieder kleinere Ziele. Schließlich durfte ich diverse Top Athleten, u.a. Goldmedallien Gewinner der Olympischen Spiele behandeln und bekam nach und nach Aufträge aus dem Ausland.


Mein erstes kleines Ziel war:

Einer älteren Patientin mit Knieschmerzen helfen zu können

Ich hatte eine ältere Patientin, deren Arthrose nach Meinung der Ärzte hoffnungslos war.
Die direkte Behandlung am Knie war erfolglos. Nun gab es zwei Überlegungen: entweder ist die Arthrose tatsächlich hoffnungslos oder das Problem liegt nicht nur am Knie selbst. Es wäre einfacher ihr zu sagen, ich könne nur ihre Schmerzen lindern.
Doch ich wollte der liebenswürdigen Dame, die jeden Tag mit schleifendem Schritt zu mir in die Praxis kam, unbedingt helfen. Und so versprach ich ihr: ?ich werde Ihnen helfen, damit Sie wieder schmerzlos laufen können!“.
Ich wollte dieses Versprechen halten und verschwendete keinen Gedanken daran, dass ich es nicht schaffen könnte.
Ich denke, ?nie aufgeben“ ist das Geheimnis zum Erfolg.

Nun schreibe ich, was ich für diese Dame getan habe:
Therapien, die direkt am Knie erfolgten, führten nicht zum Erfolg. Ligamente und Meniskus waren in Ordnung. Dann änderte ich meine Therapiemethode. Ich sah mir ihre Beine an. Sie hatte ausgeprägte O-Beine. Ich lockerte ausführlich die Muskeln der Ober-und Unterschenkel. Dies zeigte Wirkung, denn am nächsten Tag berichtete die Dame, sie habe bis zum Abend keine Schmerzen gehabt. Denn bisher bekam sie bereits auf dem Heimweg wieder Schmerzen.

Der Ursprung ihrer Schmerzen lag also nicht am Knie selber. Dann überlegte ich was passieren würde, wenn ich die benachbarten Gelenke behandele. Zusätzlich stellte ich fest, dass ihre Ferse stark nach außen knickte und ihre Wade extrem verspannt war, was mit den Schmerzen zu tun haben könnte. So richtete ich ihre Ferse mit Tape auf und behandelte an diesem Tag ausschließlich ihre Unterschenkel. Am folgenden Tag teilte sie mir mit, sie habe Schmerzen am Knöchel, doch die Knieschmerzen seien fast verschwunden. Die Ursache für die Schmerzen an der Ferse war wohl der veränderte Laufstiel durch das Tape an der Ferse.
Wegen möglicher Hautprobleme entfernte ich an diesem Tag das Tape. Ohne das Tape hatte sie jedoch am nächsten Tag wieder Knieschmerzen und somit konnte ich sicher sagen, dass die Hauptursache der Schmerzen nicht am Knie lag..
Nachdem ich ihr dies erklärte, korrigierte ich erneut ihre Ferse mit dem Tape. Am folgenden Tag kam sie nicht in die Praxis.


Zukunft:

Dass die Dame nicht kam machte mich nervös . Auch die nächsten Tage tauchte sie nicht auf. Ich werde nicht vergessen, wie beunruhigt ich darüber war. Dann nach vier Tagen tauchte sie endlich wieder in meiner Praxis auf und erzählte mir, sie habe, da sie fast keine Schmerzen hatte, die Gelegenheit genutzt und sei verreist. Aus Dankbarkeit überreichte sie mir ein Souvenir. Ich war sehr erleichtert und freute mich sehr über ihre Worte.

Mein erstes kleines Ziel war nun erreicht und so begann meine Laufbahn. Meiner Meinung nach ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Therapie das Dranbleiben ohne aufzugeben. Das heißt exakte Ursachenforschung und Hinterfragung der Therapieergebnisse.

Die ?Ken Yamamoto Technik“ nahm ihren Anfang.

Seither haben viele Schmerzpatienten meine Praxis besucht. Für mich bedeutet Therapie eine Konfrontation mit den Schmerzen des Patienten und die Praxis ist sozusagen ein Kampfgebiet gegen die Schmerzen und die Ken Yamamoto Technik ist eine sicherer Maßnahme um die Schmerzen der Patienten zu bekämpfen. Nun gebe ich Seminare für Therapeuten und Die Therapieerfoge durch Ken Yamamoto Technik überzeugten meine Schüler. Das bestätigte meine Arbeit.

Nachdem ich all meine kleineren Ziele erreicht habe kann man sagen, dass ich nun die Hälfte der ?Strecke“ zu meinem großen Ziel geschafft habe.

In näherer Zukunft werde ich vielleicht noch ein größeres Ziel finden. Es sind erst 18 Jahre vergangen, seit ich Therapeut geworden bin. Ich werde mich weiterhin bemühen, die Technik zu perfektionieren und weiterzuentwickeln, um meine neuen Ziele zu erreichen.